Wiederverwerten statt wegwerfen – das ist das Motto des Werkhofs Halver. Statt ausrangierte Haushaltsgegenstände dem Sperrmüll zu überlassen, können diese von den Mitarbeitenden des Werkhofs abgeholt oder direkt vor Ort abgegeben werden. Die gespendeten Gegenstände werden sortiert, geprüft, gereinigt – und anschließend gegen ein geringes Entgelt weitergegeben.
Seit September 2006 befindet sich der Betrieb auf dem ehemaligen Wippermann-Gelände an der Frankfurter Straße. Insgesamt verfügt der Werkhof dort über rund 2.400 Quadratmeter überdachte Fläche – für Werkstätten, Lager, Verkaufsräume, Sozialräume und mehr.
„Aktuell arbeiten 42 Mitarbeitende im Werkhof“, berichtet Standortleiter Sven Keller. Die Aufgaben sind vielseitig: Der Werkhof betreibt eine Schreinerei, eine Elektro-, Metall- und Fahrradwerkstatt sowie eine Annahmestelle für Elektroaltgeräte.
Die Kernaufgabe liegt in der Abholung von Möbeln und Hausrat im Rahmen von Wohnungsauflösungen oder Einzelspenden.
„Bei uns gibt es alles, was in einem Haushalt vorkommt – von Büchern, Geschirr, Kleidung, Elektroartikeln bis hin zu kompletten Wohn- oder Schlafzimmern sowie Küchen“, erklärt Keller.
Einkaufen kann bei uns jeder – unabhängig von Einkommen, Alter oder Herkunft.
Besondere Stücke, Kuriositäten und Raritäten sind keine Seltenheit. Da sich das Angebot ausschließlich nach den Spenden richtet, ist es äußerst vielfältig und wechselt regelmäßig:
Mal stehen massive Eichenmöbel im Verkaufsraum, mal moderne Designstücke. „Regelmäßige Besuche lohnen sich daher immer“, betont Sven Keller.

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Europäischer Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums. Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete unter Beteiligung des Landes Nordrhein-Westfalen